WD 10s

 

Die Waagengrube der Unterflur-Straßenfahrzeugwaage WD 10s wird in modularer Bauweise mit einer Ortbeton-Bodenplatte aus aus hochwertigem Beton hergestellt. Die Grubenwände sind speziell gegen den aktiven Erddruck vorbeifahrender Fahrzeuge ausgelegt und innen mit einem umlaufendem Stahl-Kantenschutz versehen.

Die einteilige Fertigteil-Waagenbrücke wird von nur vier Edelstahl-Wägezellen (deutsches Fabrikat) aufgenommen. Die Brücke ist ausgeführt als Plattenbalkenkonstruktion mit Revisionseinstiegen welche mit verzinktem Blech abgedeckt sind. Die Tragfähigkeit der Waagenbrücke ist nach DIN 8119 ausgelegt und Sie können die Brücke allseitig befahren. Der verarbeitete, unbeschichtete Beton ist mit BST500S bewehrt sowie mit Luftporenbildnern versetzt. Die Längskanten der Waagenbrücke sind unter 45 Grad abgeschrägt und die Stirnseiten mit verzinktem Profil-Stahl als Kantenschutz versehen.

Einstellbare Hartgummi-Stoßfänger begrenzen das Längs- und Querspiel der Waagenbrücke, so dass der Pendelweg der Waagenbrücke möglichst klein und die Waage somit verschleissarm gehalten wird.

Die Waage kann auch als Verbundwaage mit zwei hintereinander angeordneten Einzelwaagen zum wechselseitigen Wägen oder zum Wägen im Verbund (Zusammenschaltung beider Wagen) ausgeführt werden.

Die WD10s kann mit folgenden Abmessungen geliefert werden:

Einteilig:   Mehrteilig:  
Längen: von 6,00 m bis 20,00 m max. Länge: bis 80,00 m (z.B. bei Verladewaagen)
Breiten: von 2,50 m bis 3,50 m max. Breite: bis 7,00 m

 

Entscheidende Vorteile der WD10s sind

  • robuste und wartungsfreundliche Ausführung
  • geringe bauseitige Vorleistungen
  • leichte Zugänglichkeit zu den DMS-Wägezellen
  • umlaufender Stahlkantenschutz bei allen Grubenvarianten
  • gute Reinigungsmöglichkeiten


Montageablauf

   

Einheben eines Kopfteils    Montage einer Längswand   Einlegen der Bodenbewehrung
         
   

Gießen der Bodenplatte   Fertiggestellte Wagengrube   Einlegen der Waagenbrücke